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Mit 12 Jahren bekam Nhanda Devi ihr erstes Psychologiebuch in die Hand. Unzählige Bücher folgten. Und nach dem Abitur das Psycholgiestudium. Doch der Wissensdurst war nicht gestillt. Das Interesse an Holistischer Psychologie und  Ausbildungen in alternativen Therapieformen sowie die Begegnung mit den ersten spirituellen Lehrern veränderten ihr Leben grundlegend.

 

Durch intensive bioenergetische Körperarbeit und Energiearbeit öffnete sich ihr der transpersonale Raum. Mit 24 Jahren erlebte sie eine tiefe Seinserfahrung, als «es» während einer Energiearbeit in einer Gruppe plötzlich aus ihr heraus sang. Die Menschen waren zutiefst berührt und erlebten eine heilsame Erfahrung und einen tiefen Seelenfrieden. Da dieses Erlebnis vom Verstand nicht erklärbar war und auch nicht wiederholbar war, gleichzeitig aber der Erwartungsdruck und die Sehnsucht da waren, diese Erfahrung wiederholen zu können, folgte eine Zeit des Rückzugs. Das Bedürfnis nach Stille und sich ganz der Meditation zu widmen, öffnete ihr einen Bewusstseinsraum, der ihr zeigte, dass sie in jedem Moment verbunden war mit einem fliessenden Gesang, der direkt aus der Quelle ihres Seins jenseits von Zeit und Raum strömte. Es zog sie immer wieder an Naturkraftplätze und in Kirchen, wo sie diese Erfahrungen dokumentierte. So konnte ihre erste CD «Chants from Isis» enstehen, der später weitere Veröffentlichungen folgten und auch unzählige Live-Konzerte, durch die sie viele Menschen mit ihrer Stimme auf heilsame Weise berühren konnte. Schnell wurde sie international bekannt. Ihre Musik wird seit über 20 Jahren gerne zur Meditation und  bei Heil-und Körperarbeit eingesetzt.  

 

Das Erforschen anderer Kulturen führte sie nach Südamerika, Asien und Australien und brachte sie in Kontakt mit dem Wissen und der Weisheit des Shamanismus, Ayurveda und den Lehren der Aborigines. Sie fand Zugang zu diesem uralten Wissen und erlebte neben intensiver Selbstbegegnung auch die Heilkraft von Musik, insbesondere den Klängen von Naturtoninstrumenten und der menschlichen Stimme. Zurück in Europa beschäftigte sie sich mit altorientalischer Musiktherapie, mit Mittelalter- und keltischer Musik. Es folgte ein Weiterbildungstudiengang der Hochschule für Musiktherapie in Hamburg im Klanghaus Jasedow, wobei vor allem ihr Interesse an klinischer Musiktherapie geweckt wurde, insbesondere an der Arbeit mit Komapatienten. Die Erkenntnisse aus Wissenschaft und uraltem, spirituellem Wissen versucht sie in ihren Seminarprojekten möglichst vielen Menschen praktisch erfahrbar zu machen.

 

Inzwischen lebt Nhanda Devi in der Schweiz. Neben Konzerten und Seminaren steht sie in der Nähe von Zürich auch für Einzel-Coachings zur Verfügung.